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Hitzebelastung

Gleitende 30-jährige Mittelwerte der Anzahl heißer Tage

Stand: 27.01.2026

 BWBYBEBBHBHHHEMVNINWRPSLSNSTSHTHDE
Trend 2015-2024-S-S-S-S-S-S-S-S-S-S-S-S-S-S-S-S-S
Status 2024S1S2S1S1S2S2S2S2S2S2S1S1S1S1S3S2 

Gleitende 30-jährige Mittelwerte der Anzahl heißer Tage

Trend im 10-Jahres ZeitraumStatus aus der Spanne der Länderwerte
+F+Fpositive EntwicklungS3bessere 25 Prozent
KXkein TrendS2mittlere 50 Prozent
-S-Fnegative EntwicklungS1schlechtere 25 Prozent
KYkeine AnalyseS4Ziel erreicht
  S0keine Analyse
  • Bedeutung

    Bedeutung - c7

    Steigende Temperaturen können sich nachteilig auf die menschliche Gesundheit und die Natur auswirken. Hohe Temperaturen sind für den menschlichen Körper eine Belastung, insbesondere für den Kreislauf. Darüber hinaus kann heiße Witterung Verunreinigungen der Atemluft auslösen, die die Atemwege und das Herz-Kreislauf-System zusätzlich belasten und zu Erkrankungen führen können. Ursächlich ist, dass eine hohe Lufttemperatur zusammen mit intensiver Sonneinstrahlung die bodennahe Ozonbildung fördert. Dieses bodennahe Ozon reizt die Atemwege und kann bestehende Erkrankungen verstärken oder allergische Reaktionen auslösen.

    Hitze über einen längeren Zeitraum, besonders in Zusammenhang mit Trockenheit sorgt auch für Probleme in der Natur und Landwirtschaft, da die Vegetation in Stress versetzt wird. Dies schwächt die Pflanzen und macht sie anfälliger für Krankheiten und Schädlinge.

    Auch die Infrastruktur kann von den Auswirkungen von Hitze betroffen sein, so kann sich der Straßenbelag blasenförmig aufwölben oder sich die Gleise der Bahn verformen. Auch die Kühlung von Kraftwerken kann bei langanhaltender Hitze beeinträchtigt werden.

    Tausende Hitzetote in Deutschland und Schäden an der Infrastruktur konnten bereits bei vergangenen Hitzewellen beobachtet werden, wie zum Beispiel 2003, 2018 und 2019.

    Quellenangaben:

    Hitzetote vor 2016 - https://www.umweltbundesamt.de/themen/klima-energie/klimafolgen-anpassung/folgen-des-klimawandels/monitoring-zur-das/das-handlungsfelder-indikatoren/menschliche-gesundheit/ge-i-2-hitzebedingte-todesfaelle#ge-i-2-hitzebedingte-todesfalle
    Hitzetote 2018/2019 - https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1240429/umfrage/-hitzebedingte-uebersterblichkeit-in-deutschland/
    Infrastrukturschäden: https://www.adac.de/verkehr/verkehrssicherheit/wetter/blow-ups/

  • Hinweise zur Interpretation

    Hinweise zur Interpretation - c7

    Die Abbildung zeigt die gleitenden 30-jährigen Mittel der Anzahl der heißen Tage von 1951 bis heute für jedes Bundesland und Gesamtdeutschland als Liniendiagramm. Die gleitenden 30-jährigen Mittel beginnen mit dem Zeitraum 1951 bis 1980 und enden mit dem Zeitraum 1994-2024. Jedes Bundesland besitzt seine eigene eingefärbte Kurve, wie der Legende zu entnehmen ist. Die Linien und einzelnen Werte jedes Bundeslandes können im interaktiven Diagramm angezeigt bzw. hervorgehoben werden. 

    Die Flächenmittel für die Stadtstaaten Hamburg und Bremen berechnen sich jeweils aus der Fläche von Hamburg, Bremen und Niedersachsen, während sich das Flächenmittel für Niedersachsen nur auf die Fläche Niedersachsens ohne die Stadtstaaten bezieht. Analog verhält es sich für Berlin und Brandenburg. Daher ist der Wert für die Stadtstaaten nur bedingt aussagekräftig.

  • Methodik

    Methodik - c7

    Zur Einschätzung der Änderung der Hitzebelastung über das gesamte Jahr kann als Indikator die Anzahl der heißen Tage bzw. deren Änderung herangezogen werden. Ein Tag wird als heißer Tag bezeichnet, wenn die Tageshöchsttemperatur mindestens 30,0 °C erreicht. Je mehr heiße Tage es gibt, desto höher steigt die Hitzebelastung für Mensch und Natur, speziell in den Ballungsgebieten.

    Berechnung der gleitenden 30-jährigen Mittel der Anzahl des Auftretens von heißen Tagen:
    In die Berechnung gehen die Daten der Wetterstationen des Deutschen Wetterdienstes von allen Bundesländern ein. Für Gebiete, die nicht durch eine Messstation abgedeckt sind, wurden die Temperaturwerte berechnet, so dass sich ein Raster mit 1 mal 1 Kilometer Auflösung ergibt. Dabei werden an allen dieser Punkte die Tage jeden Jahres aufsummiert, an denen mindestens eine Tageshöchsttemperatur von 30,0 °C gemessen werden konnte. Der Durchschnitt der Jahreswerte aller Rasterpunkte eines Bundeslandes oder Gesamtdeutschlands wird anschließend berechnet. Nun kann bestimmt werden, wie viele heiße Tage im Jahresmittel im Zeitraum von 30 Jahren in den jeweiligen Bundesländern und Gesamtdeutschland aufgetreten sind. Dies wird beginnend mit dem Zeitraum von 1951 bis 1980 und 1952 bis 1981 usw. bis zum 30 Jahres-Zeitraum von 1996 bis 2025 berechnet. Die Werte sind für jedes Bundesland und Deutschland als farbige Linie im Diagramm dargestellt.

  • Länderspezifika und Ziele

    Länderspezifika und Ziele - c7

     DatenlageZielstellungen
    Baden-WürttembergDatenreihe von 1951 bis 2025In der 2023 fortgeschriebenen Anpassungsstrategie ist die Klimawirkung Hitze ein Fokusthema. Neben der Darlegung der aktuellen Temperatur- und Hitzentwicklung und deren Auswirkungen für Baden-Württemberg werden Vulnerabilitätsbewertungen vorgenommen und Maßnahmen zur Anpassung an Hitze aufgezeigt. Die Klimafolgen sowie die Umsetzung und Wirkung von Maßnahmen gegen die Folgen von Hitze werden im Monitoringbericht zur Anpassungsstrategie dargelegt.
    BayernDatenreihe von 1951 bis 2025

    Bayerisches Klimaschutzprogramm (2022):

    Die Landesarbeitsgemeinschaft Gesundheitsschutz im Klimawandel (LAGiK) entwickelt Konzepte und initiiert Maßnahmen, um die Bevölkerung auf die gesundheitlichen Auswirkungen veränderter klimatischer Bedingungen vorzubereiten.

    BerlinDatenreihe von 1951 bis 2025Keine Angaben
    BrandenburgDatenreihe von 1951 bis 2025Ziele für Brandenburg sind die Umsetzung einer Klimaanpassungsstrategie (gemäß Kabinettsbeschluss 07/2023), Etablierung eines zentralen Netzwerkes Hitzeaktionsplan Brandenburg als Teil dieser Anpassungsstrategie sowie die Umsetzung eines Klimaplans (gemäß Kabinettbeschluss 03/2024).
    BremenDatenreihe von 1951 bis 2025

    Hitzeaktionsplan (2024):

    Für das Land Bremen und die beiden Stadtgemeinden Bremen und Bremerhaven wurde 2024 ein Hitzeaktionsplan beschlossen. Darin werden Maßnahmen für verschiedene Bereiche beschrieben. Insbesondere die Einrichtung einer Koordinierungsstelle, was Anfang 2026 erfolgt ist.

    HamburgDatenreihe von 1951 bis 2025Für die Stadt Hamburg wurden im Jahr 2025 die Strategie zur Anpassung Hamburgs an den Klimawandel sowie der Hitzeaktionsplan Hamburg beschlossen, die Ziele und zahlreiche Maßnahmen für ein gesundes Stadtklima sowie zur gesundheitlichen Hitzevorsorge enthalten. Im Klimainformationssystem Hamburg gibt es unter anderem den Indikator „Temperaturkenntage“, der sowohl Heiße Tage als auch Eistage erfasst.
    HessenDatenreihe von 1951 bis 2025

    Der Aufbau eines landesweiten Hitzeaktionsplans (HHAP) ist eine prioritäre Maßnahme des Integrierten Klimaschutzplans Hessen 2025 (IKSP), wobei dessen Umsetzung und Weiterentwicklung als Maßnahme in den neuen Klimaplan Hessen überführt worden ist. Der HHAP trägt damit zum Erreichen der hessischen Klimaschutzziele und zur Anpassung an den Klimawandel bei.

    In Hessen gibt es einige Indikatoren zum gleichen Themenkomplex, u.a. Hitzewarntage, Hitzewellen, Tropennächte sowie meteorologische Kenntage (Anzahl der Sommertage, der heißen Tage, der Frosttage und der Eistage).

    Mecklenburg-VorpommernDatenreihe von 1951 bis 2025Keine Angaben
    NiedersachsenDatenreihe von 1951 bis 2025Auflegung und Umsetzung von Hitzeaktionsplänen durch die niedersächsischen Kommunen (VÖ PM Niedersächsisches  Sozialministerium v. 17.06.2022). Gemäß der begrifflichen Systematik (vgl.Kap.5.1 im 7. Erfahrungsbericht) ist dies ein qualitatives thematisch ähnliches Ziel.
    Nordrhein-WestfalenDatenreihe von 1951 bis 2025Keine Angaben
    Rheinland-PfalzDatenreihe von 1951 bis 2025Keine Angaben
    SaarlandDatenreihe von 1951 bis 2025Keine Angaben
    SachsenDatenreihe von 1951 bis 2025Im regionalen Klimainformationssystem ReKIS können hochaufgelöst (1 x 1 km) Hitzetage und ihre Entwicklung in der Vergangenheit bestimmt werden,
    um besonders gefährdete Gebiete in Sachsen zu bestimmen.
    Sachsen-AnhaltDatenreihe von 1951 bis 2025Keine Angaben
    Schleswig-HolsteinDatenreihe von 1951 bis 2025Im Koalitionsvertrag der neuen Landesregierung ist die Erstellung eines „Landesaktionsplans Hitzeschutz“ angekündigt.
    ThüringenDatenreihe von 1951 bis 2025Indikatoren zum gleichen Themenkomplex gibt es im Thür. Monitoringbericht Klimawandelfolgen und im Maßnahmenprogramm zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels (IMPAKT). In Fortführung der Kommunalen Hitze-Toolbox für Thür. Kommunen aus dem Jahr 2023 ist ein landesweiter Hitzeaktionsplan geplant
    DeutschlandDatenreihe von 1951 bis 2025Keine Angaben
  • Weiterentwicklung

    Weiterentwicklung - c7

    Sobald für die Stadtstaaten räumlich besser aufgelöste Datensätze verfügbar sind, werden diese auch für den Indikator verwendet.

    Eine künftige Ergänzung des Indikators um die Hitzewarnungen des DWD wird derzeit geprüft.

  • Datenquellen

    Datenquelle - c7

    Deutscher Wetterdienstes (DWD)

  • Datenverfügbarkeit

  • Aussagefähigkeit

  • Verständlichkeit

  • Vergleichbarkeit

  • Steuerbarkeit

  • sonstige Hinweise

  • Ansprechpartner

    Wappen Sachsen-Anhalt

    Eichhorn, Marcus

    LiKi-Vertreter
    Dr.  Marcus  Eichhorn
    Landesamt für Umweltschutz Sachsen-Anhalt
    LAU
    Fachgebiet 33 - Klima, Erneuerbare Energien, Nachhaltigkeit, Umweltallianz, Geschäftsstelle AG Klimawandel
    Reideburger Str. 47
    06116  Halle (Saale)
    0345-5704-385
    marcus.eichhorn@lau.mwu.sachsen-anhalt.de
    https://lau.sachsen-anhalt.de/landesamt-fuer-umweltschutz-sachsen-anhalt-lau

    Geißler, Christoph

    Fachansprechpartner
    Dr.  Christoph  Geißler
    Landesamt für Umweltschutz Sachsen-Anhalt
    LAU
    Stabsstelle Fachbereichsübergreifende Aufgaben, Klimawandel, Öffentlichkeitsarbeit
    Reideburger Str. 47
    06116  Halle (Saale)
    0345-5704-380
    christoph.geissler@lau.mwu.sachsen-anhalt.de
    https://www.lanuv.nrw.de

Weitere Informationen und verwandte Indikatoren

  • Daten C7.1 (Zeitreihe: Gleitender Mittelwert)

      1951-1980 1952-1981 1953-1982 1954-1983 1955-1984 1956-1985 1957-1986 1958-1987 1959-1988 1960-1989 1961-1990 1962-1991 1963-1992 1964-1993 1965-1994 1966-1995 1967-1996 1968-1997 1969-1998 1970-1999 1971-2000 1972-2001 1973-2002 1974-2003 1975-2004 1976-2005 1977-2006 1978-2007 1979-2008 1980-2009 1981-2010 1982-2011 1983-2012 1984-2013 1985-2014 1986-2015 1987-2016 1988-2017 1989-2018 1990-2019 1991-2020 1992-2021 1993-2022 1994-2023 1995-2024 1996-2025
    BW 4,6 4,5 4,2 4,4 4,5 4,6 4,7 4,6 4,6 4,5 4,7 4,8 5,0 5,0 5,0 5,2 5,2 5,1 5,4 5,4 5,5 5,6 5,7 6,4 6,5 6,7 6,8 6,9 7,1 7,2 7,5 7,7 7,9 7,9 8,0 8,7 8,9 9,2 9,9 10,3 10,5 10,4 10,7 11,2 11,3 11,5
    BY 3,8 3,7 3,5 3,8 3,8 3,9 4,0 3,8 3,8 3,8 3,9 3,9 4,2 4,1 4,3 4,5 4,5 4,4 4,7 4,6 4,8 4,8 4,8 5,5 5,6 5,8 5,9 6,0 6,2 6,3 6,6 6,7 6,8 6,9 7,1 7,8 8,0 8,2 8,7 9,2 9,3 9,3 9,4 9,9 9,7 9,9
    BE 6,0 6,0 6,2 6,2 6,2 6,2 6,5 6,3 6,3 6,3 6,5 6,5 7,0 6,7 7,0 7,5 7,5 7,7 7,6 7,5 7,6 7,5 7,4 7,8 7,8 7,7 8,0 8,2 8,5 8,6 9,0 9,0 9,0 9,0 9,3 9,8 9,9 10,1 10,9 11,5 11,8 11,9 12,0 12,4 12,4 12,2
    BB 6,0 6,0 6,2 6,2 6,2 6,2 6,5 6,3 6,3 6,3 6,5 6,5 7,0 6,7 7,0 7,5 7,5 7,7 7,6 7,5 7,6 7,5 7,4 7,8 7,8 7,7 8,0 8,2 8,5 8,6 9,0 9,0 9,0 9,0 9,3 9,8 9,9 10,1 10,9 11,5 11,8 11,9 12,0 12,4 12,4 12,2
    HB 2,8 2,8 2,9 3,1 3,1 3,2 3,3 3,2 3,2 3,1 3,2 3,3 3,5 3,4 3,7 4,1 4,1 4,3 4,4 4,4 4,5 4,5 4,6 4,9 5,0 4,9 5,0 5,2 5,3 5,4 5,7 5,8 5,7 5,6 5,7 5,9 6,0 6,1 6,7 7,1 7,3 7,3 7,6 7,8 7,5 7,4
    HH 2,8 2,8 2,9 3,1 3,1 3,2 3,3 3,2 3,2 3,1 3,2 3,3 3,5 3,4 3,7 4,1 4,1 4,3 4,4 4,4 4,5 4,5 4,6 4,9 5,0 4,9 5,0 5,2 5,3 5,4 5,7 5,8 5,7 5,6 5,7 5,9 6,0 6,1 6,7 7,1 7,3 7,3 7,6 7,8 7,5 7,4
    HE 4,4 4,4 4,2 4,3 4,4 4,4 4,5 4,3 4,3 4,2 4,4 4,5 4,7 4,6 4,8 5,1 5,1 5,1 5,4 5,3 5,4 5,5 5,6 6,0 6,1 6,2 6,2 6,3 6,5 6,6 6,9 7,0 7,0 7,1 7,1 7,7 7,9 8,1 8,8 9,3 9,4 9,3 9,7 10,0 9,8 9,9
    MV 2,4 2,4 2,5 2,5 2,5 2,5 2,6 2,5 2,5 2,6 2,6 2,7 2,9 2,8 3,1 3,3 3,3 3,5 3,4 3,4 3,5 3,5 3,6 3,7 3,6 3,6 3,8 3,8 4,0 4,0 4,3 4,3 4,2 4,3 4,4 4,6 4,7 4,7 5,2 5,5 5,7 5,7 5,9 6,1 5,9 5,8
    NI 2,8 2,8 2,9 3,1 3,1 3,2 3,3 3,2 3,2 3,1 3,2 3,3 3,5 3,4 3,7 4,1 4,1 4,3 4,4 4,4 4,5 4,5 4,6 4,9 5,0 4,9 5,0 5,2 5,3 5,4 5,7 5,8 5,7 5,6 5,7 5,9 6,0 6,1 6,7 7,1 7,3 7,3 7,6 7,8 7,5 7,4
    NW 3,6 3,6 3,6 3,8 3,9 3,9 4,1 3,9 3,9 3,8 4,0 4,1 4,3 4,2 4,5 4,9 4,9 5,0 5,1 5,2 5,3 5,4 5,5 5,8 5,9 5,8 5,8 5,9 6,0 6,1 6,4 6,4 6,4 6,4 6,4 6,7 6,9 7,0 7,5 7,9 8,1 8,0 8,4 8,6 8,4 8,2
    RP 4,7 4,7 4,6 4,8 4,9 4,9 5,0 4,8 4,8 4,7 5,0 5,1 5,3 5,3 5,3 5,7 5,7 5,8 6,0 6,1 6,1 6,3 6,3 6,7 6,8 7,0 6,9 7,0 7,2 7,3 7,6 7,7 7,7 7,7 7,7 8,3 8,5 8,8 9,4 9,8 10,0 9,8 10,3 10,6 10,4 10,5
    SL 4,5 4,5 4,3 4,6 4,7 4,7 4,8 4,6 4,6 4,5 4,8 5,0 5,1 5,1 5,2 5,6 5,6 5,6 5,9 5,9 5,9 6,0 6,1 6,5 6,6 6,8 6,8 6,8 6,9 7,1 7,4 7,5 7,5 7,5 7,5 8,1 8,3 8,6 9,2 9,7 10,0 9,8 10,5 10,9 10,7 10,8
    SN 5,3 5,3 5,2 5,3 5,3 5,3 5,5 5,2 5,3 5,3 5,5 5,5 5,8 5,6 5,8 6,1 6,1 6,0 6,1 5,9 6,1 5,9 5,8 6,3 6,2 6,2 6,5 6,7 6,9 6,8 7,1 7,1 7,3 7,3 7,4 8,1 8,2 8,4 9,1 9,5 9,7 9,6 9,8 10,1 10,1 10,2
    ST 5,3 5,2 5,3 5,5 5,5 5,5 5,7 5,5 5,6 5,6 5,8 5,8 6,2 6,0 6,3 6,8 6,7 6,9 7,0 6,9 7,0 7,0 7,0 7,5 7,5 7,5 7,8 8,0 8,3 8,3 8,7 8,7 8,7 8,7 8,9 9,4 9,7 9,8 10,7 11,2 11,4 11,4 11,7 12,0 12,0 11,8
    SH 1,3 1,3 1,4 1,5 1,5 1,6 1,6 1,5 1,5 1,5 1,6 1,5 1,7 1,6 1,9 2,1 2,2 2,4 2,4 2,3 2,4 2,4 2,5 2,6 2,7 2,5 2,6 2,6 2,7 2,8 3,0 3,0 2,8 2,8 2,8 2,9 2,9 2,9 3,3 3,5 3,7 3,7 3,8 3,9 3,6 3,5
    TH 3,8 3,8 3,7 3,8 3,7 3,8 3,9 3,7 3,7 3,7 3,8 3,8 4,0 4,0 4,1 4,4 4,4 4,4 4,6 4,5 4,6 4,6 4,6 5,2 5,2 5,2 5,4 5,5 5,7 5,7 6,0 6,0 6,1 6,2 6,3 6,8 7,0 7,1 7,7 8,2 8,3 8,2 8,5 8,7 8,7 8,8
    DE 4,0 3,9 3,9 4,1 4,1 4,1 4,3 4,1 4,1 4,1 4,2 4,3 4,5 4,4 4,6 4,9 5,0 5,0 5,2 5,1 5,2 5,2 5,3 5,7 5,8 5,8 6,0 6,1 6,3 6,3 6,6 6,7 6,8 6,8 6,9 7,4 7,5 7,7 8,3 8,7 8,9 8,9 9,1 9,4 9,3 9,3
Indikatoren zu Umwelt und Gesundheit